Intelligente Unternehmensvorsorge – Fachtagung Demografie in Koblenz

 

„Das Unternehmen zukunftsfest machen:

Die Herausforderung der Demografie als Chance nutzen“ ist das Thema eines Fachtags an der Hochschule Koblenz in Kooperation mit dem Oberhachinger CAMPUS INSTITUTfür Personalentwicklung und Finanzwirtschaft AG. Die Veranstaltungfindet statt am 30. Januar 2019, ab 10:30 Uhr, im Audimax der Hochschule Koblenz, Konrad-Zuse-Str. 1 in 56075 Koblenz. Die Themen reichen von Unternehmensnachfolge im Mittelstandüber Arbeitnehmergewinnung bis hin zum Vermögenserhalt beim Generationenwechsel. Zu den Referenten gehören unter anderem Prof. Dr. Steffen Kröhnert (Hochschule Koblenz), Dr. Andreas Fromm, Fachanwalt für Steuerrecht (Kanzlei FROMM, Koblenz), Dr. Henriette Meissner, Geschäftsführerin Stuttgarter Vorsorge Management GmbH sowie Karl-Heinz Weber, Bereichsleiter Firmenkunden und Private Banking, stellv. Vorstandsmitglied Sparkasse Koblenz. Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.hs-koblenz.de/fachtag-demografie

 

Kontakt:

CAMPUS INSTITUT für PersonalentwicklungHochschule Koblenz

und Finanzwirtschaft AGFachbereich Sozialwissenschaften

Keltenring 11Konrad-Zuse-Straße 1

82041 Oberhaching 56075 Koblenz

Telefon: 089 62 83 38 21Telefon: 0261 95 28 230

www.campus-institut.de

Eine Empfehlung von

www.bav-Experte.de

und

www.notfallordner-vorsorgeordner.de

Aus- und Fortbildung Versicherungen und Finanzen

Versicherung Finanzdienstleistung Weiterbildung Finanzberatung Versicherungsvertrieb Bildung Ausbildung und Fortbildung Versicherungen und Finanzen Versicherungsvermittlung

Versicherung Finanzdienstleistung Weiterbildung Finanzberatung Versicherungsvertrieb Bildung Fortbildung Weiterbildung Ausbildung
Finanzberatung Versicherungsvertrieb Bildung Fortbildung Weiterbildung

Wer in der Versicherungsvermittlung tätig sein möchte, hat verschiedene Alternativen in der Aus- und Weiterbildung.

Grundausbildungen – Versicherungs- und Finanzdienstleistung

  • Versicherungsfachmann/-frau (IHK) (Umschulung 1 Jahr)
  • „Kaufmann-/frau für Versicherung und Finanzen“ (Ausbildung 3 Jahre)
  • Studienrichtung BWL – Versicherung mit der Vertiefung Versicherungsvertrieb und Finanzberatung (duales Studium mind. 3 Jahre an der DHBW Heidenheim)

Nach Abschluss einer der o. g. Ausbildungen ist eine Allround-Beratung möglich.

Die laufende Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind vielfältig, je nach eigenem Fortbildungsinteresse.

Neben den einzelnen Schwerpunkten Sachversicherung (z. B.: Gewerbeversicherung), Personenversicherung (Altersversorgung, Krankenversicherung, betrieblicher Altersversorgung) ist auch eine Spezialisierung auf verschiedene Zielgruppen möglich und sinnvoll.


Beispiel: Beratung Altersversorgung

Wer sich auf die Altersversorgung konzentriert, sollte als Grundlage auch in der Sozialversicherung und Einkommenssteuer fit sein.

Hilfreich ist da schon, wenn man auch die eigene Steuererklärung selber macht.

Ein Altersversorgungs-Profi hat zusätzlich umfangreiches Know-How in den Bereichen:

  • betriebliche Altersversorgung
  • und Sozialversicherung, insbesondere gesetzliche Renten- und Krankenversicherung (z.B. KVdR, freiwillige Mitgliedschaft, PKV)

Empfehlenswert sind hierbei

  • das Studium „Betriebswirt für betriebliche Altersversorgung (FH)“ vom Campus-Institut
  • und der theoretische Sachkundelehrgang gemäß RDG zum „Rentenberater“ (Campus-Institut bzw. DMA)
Ausbildingen in der betrieblichen Altersversorgung

In der betrieblichen Altersversorgung gibt hauptsächlich zwei Weiterbildungsmöglichkeiten:

  • Experte Betriebliche Altersversorgung (DMA):
    • 3 Ausbildungsblöcke mit jeweils 2 Tagen
  • Betriebswirt für betriebliche Altersversorgung (FH): Berufsbegleitendes Studium über 18 Monate in allen Durchführungswegen
    • Umfangreiches Studium in allen Durchführungswegen und
    • Fachkenntnisse über Arbeitsrecht, Steuerrecht, Sozialversicherungsrecht, Versicherungsvertragsrecht (bezogen auf die betriebliche Altersversorgung)
    • Bilanzen und Jahresabschluss
    • Praktische Anwendungsbeispiele in der bAV

Darüber hinaus gibt es noch eine Studienmöglichkeit zum „Master of Pensionsmanagement“ (Hochschule Kaiserslautern).

Wie tief das Wissen in der betrieblichen Altersversorgung sein muss, ist individuell unterschiedlich. Wer in der Finanzberatung sich auf die betriebliche Altersversorgung spezialisieren möchte, sollte jedoch mindestens den Betriebswirt für die betriebliche Altersversorgung (FH) absolvieren. 6 Fortbildungstage über die bAV (bei der Fortbildung bAV-Experte der DMA)  können natürlich auch nur einen Überblick bieten.

In den letzten 13 Jahren haben ca. 420 Personen den Betriebswirt betriebliche Altersversorgung (FH) absolviert. Bei rund 3,5 Mio. Arbeitgebern in Deutschland ist das Potenzial der Absolventen enorm.

Qualifikation theoretischer Sachkundelehrgang „Rentenberater RDG“

Inhalt:

  1. Gesetzliche Grundlagen
  2. Die Sozialversicherung
  3. Das Solidaritätsprinzip in der Sozialversicherung – Finanzierungs- und Versicherungslösungen heute und zukünftig
  4. Rechtliche Vertiefungen und deren praktischer Bezug
  5. Die Rentenberatung in der Praxis
  6. Betriebliche Altersversorgung als Schnittstelle zur Rentenberatung
  7. Zielgerichtete Nutzung von Gesetzen in der Rentenberatung
  8. Präsentationstechniken für den tätigkeitsspezifischen Alltag

Hierbei wird das kompakte Wissen der Sozialversicherung in der Rentenversicherung, aber auch teilweise in der Krankenversicheurng (z. B. KVdR) vermittelt.

Der theoretische Sachkundelehrgang ist auch für die Zulassung zum Rentenberater (RDG) eine der zwingenden Voraussetzungen.


Zielgruppenmarkt 55 Plus

In allen europäischen Industriestaaten gehört die Zielgruppe 55-Plus zu den Wachstumsmärkten. Dies gilt auch in der Versicherungs- und Finanzdienstleistung.

Die Beratung in dieser Zielgruppe unterscheidet sich erheblich von der Allround-Beratung. Auch hier ist ein spezielles Wissen unumgänglich.

Dies wurde auch von der Finanzdienstleistung, Steuerberatern und auch Anwälten erkannt.

Fortbildungsmöglichkeiten:
Generationenberater (IHK)

Die Fortbildung findet in 3 Blöcken zu jeweils 2 Tagen statt.

  • Block 1: Pflegeversicherung, Pflegevorsorge & Lösungen, Vollmachten, Steuern
  • Block 2: Vermögensnachfolge/Versicherungen und Finanzen
  • Block 3: Praktische Umsetzung und IHK-Prüfung
Seniorenberater NWB

Hierbei geht es nicht nur um die reinen Versicherungsprodukte, sondern auch um tiefere Kenntnisse über:

  • Vermögensübertragung, Verschenken und Vererben
  • Vorsorgevollmacht, Generalvollmacht, Betreuungsvollmacht, Sorgerechtsverfügung, Patientenverfügung
  • Testament und Erbrecht
  • Testamentsvollstreckung, Vermögensverwaltung
  • Pflegevorsorge und Pflegeversicherung
  • Stiftungen, Familienvermögenserhalt etc.
  • Nachfolgeregelung in Unternehmen

Meist besteht die Auffassung, dass ein Steuerberater, Notar, Anwalt, Bank- oder Versicherungsvertreter alleine die ausreichenden Kenntnisse hat. Dies ist jedoch meistens nicht der Fall.

So kennen wenige Versicherungsvermittler oder Bankvermittler sich mit den Rechtskreisen (Erbrecht, Einkommensteuer, Erbschaftsteuer, Körperschaftssteuer oder Nachfolgeregelungen) aus.

Und bei den Steuerberatern und Anwälten fehlen die Kenntnisse in der Produktvielfalt der Versicherungen oder der Finanzwelt.

Gerade hier sind die Fortbildungen Generationenberater (IHK) und Seniorenberater (NWB) hilfreich.


Beratungsfeld Selbständige & Unternehmer

Wenn es um die Zielgruppe Selbstständige oder Unternehmer geht, ist das komplette Know-How aus allen oben genannten Bereichen sinnvoll.

Bei einem Unternehmer geht es zum einen um seine eigene Versorgung, die sich meist aus den Bausteinen:

  • Gesetzliche Rentenversicherung
  • betriebliche Altersversorgung
  • private Altersversorgung
  • Unternehmenssubstanz

zusammensetzt und dies ist in Abhängigkeit:

  • vom Krankenversicherungsverhältnis (privat, gesetzlich)
  • von rechtlicher Vorsorge (Unternehmervollmacht und anderer Dokumente)
  • der Familienverhältnisse (Familienstand und Alter der Kinder)
  • von der Insolvenzsicherheit

zu sehen.

Darüber hinaus spielt hier auch:

  • die betriebliche Altersversorgung
  • Nachfolgeregelung

eine erhebliche Rolle.


Ebenfalls ist in der Sparte Personenversicherung das Fachwissen:

  • Krankenversicherung
  • Unfallversicherung
  • Arbeitskraftabsicherung/Berufsunfähigkeitsschutz
  • Pflegeversicherung

Bestandteil der Personenvorsorge.

Auch in diesen Feldern bietet die DMA (Deutsche Makler Akademie) bzw. DVA (Deutsche Versicherungsakademie) Fortbildungen an.


Wer nur eine Ausbildung zum Kaufmann/-frau absolviert, wird viele Geschäftsfelder nicht einmal im Ansatz erkennen und nach einigen Jahren des Wissens-Stillstandes Rückschritte im Vergleich zu anderen „Kollegen“ bemerken.

Ergänzende Informationen zum Sachkundelehrgang „Rentenberater“ gibt es auf der Internetseite: –>

http://blog.bav-versorgung.de/rentenberater-sachkundelehrgang-fortbildung-altersversorgung-wie-fit-bis-du/

Nach bisher 39 Berufsjahren in der Versicherungsbranche kann ich jedem Vermittler empfehlen, das vorhandene Wissen weiter auszubauen, denn

Stillstand ist Rückschritt

Natürlich hilft die ganze Theorie wenig, wenn man es nicht in der Praxis anwendet oder das Wissen nicht auf dem Laufenden hält.

Insofern ist die Beratung in der Versicherungsbranche und der Finanzwelt ein anspruchsvolles Thema.

Werner Hoffmann (Smartphone: 0177 27 166 97)

  • Versicherungskaufmann (IHK)
  • Marketingfachkaufmann (IHK)
  • NLP Practitioner
  • TA-Stud.
  • Generationenberater (IHK)
  • Betriebswirt f. betriebliche Altersversorgung (FH)
  • Seniorenberater (NWB)
  • sowie demnächst Teilnehmer beim Sachkundelehrgang „Rentenberater“

Autor von:


Ehrenamt und Mitgliedschaften:

  • 1. Vorsitzender Forum-55plus.de
  • Mitglied im Fachverband „aba Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung e.V.“

www.bAV-Experte.de

bAV-Experte.de - Experte in der betrieblichen Altersversorgung
bAV-Experte.de – Experte in der betrieblichen Altersversorgung

P.S.: Selbstverständlich gibt es noch viele andere Felder im Versicherungsmarkt, die ebenso umfangreiches Spezialwissen notwendig machen.

Beispiele:

  • Gewerbeversicherung
  • Baufinanzierung
  • Rückversicherung
  • etc

  • Nachfolgend Bildungseinrichtungen mit Links:

Campus-Institut

DMA

DVA

FH Koblenz

HS Schmalkalden

HS Kaiserslautern für Master of Pension

Deutsche Gesellschaft für Transaktionsanalyse e.V. („DGTA“) für Psychologie

bAV-Leitfaden betriebliche Altersversorgung

bAV-Leitfaden – Der betriebswirtschaftliche Leitfaden in der betrieblichen Altersversorgung für

  • Arbeitgeber
  • Personalabteilung
  • Gehaltsbuchhaltung
  • Steuerberater
  • Payroll-Dienstleister
  • bAV-Spezialisten
  • Rentenberater
  • erklärt neben der betrieblichen Altersversorgung
    • die Workflow-Prozesse, die bei Personalprozessen zu beachten sindHandlungsfelder-MATRIX PROZESSE UND HANDLUNGSFELDER DURCH DAS BETRIEBSRENTENSTÄRKungsgesetzneuen Möglichkeiten des Betriebsrentenstärkungsgesetzes
      Ergänzungsmöglichkeiten außerhalb der betrieblichen Altersversorgung in der Personalförderung
      Alternativen zu der betrieblichen Altersversorgung für Firmeninhaber
      Auswirkungen der betrieblichen Altersversorgung bei Firmenaufgabe / Firmenübernahme

    Der bAV-Leitfaden.de ist eine Loseblattsammlung (Grundwerk: DinA4, 275 Seiten).

    Der bAV-Leitfaden wird in verschiedene Registerteile untergliedert.

    • Teil 1: Allgemeines bAV
    • Teil 2: Betriebsrentenstärkungsgesetz – Prozesse und Handlungsfelder
    • Teil 3: Direktversicherung – Auswirkungen auf die einzelnen Personalprozesse
    • Teil 4: Optimierungschancen für HR-Berater
    • Teil 5: Fördermöglichkeiten außerhalb der bAV
    • Teil 6: Unternehmerabsicherung & Nachfolgeregelung
    • Teil 7: Sozialpartnermodelle*
    • * Update-Service
  • Zusätzlich gibt es für Eigentümer des bAV-Leitfaden.de die
  • bAV-Toolbox.de
  • Die www.bAV-toolbox.de (Standard) beinhaltet ein Online-Portal (geschlossene Benutzergruppe) zusätzlich:

    • Linksammlungen
    • Downloadmöglichkeiten
    • Checklisten
    • Berechnungsprogramme

    Weitere Information und Bestellmöglichkeit des bAV-Leitfaden

    Link: Bestellung


    Der Autor Werner Hoffmann ist

    • Betriebswirt für betriebliche Altersversorgung (FH)
    • Generationenberater (IHK)
    • Seniorenberater (zert. Fachlehrgang der NWB-Akademie für Steuerberater, Fachanwälte für Steuer- und Erbrecht)
    • Marketingfkfm (AKAD)
    • Versicherungskfm.
  • und hat auch als Fachautor bereits andere Fachliteratur im Themenbereich:
    • Vorsorgevollmacht, Generalvollmacht, Betreuungsverfügung, Sorgerechtsverfügung
      Vermögensübertragung, Erben und Verschenken
      Pflegevorsorge
  • in dem Notfallordner-Vorsorgeordner.de verfasst.
  • Den Notfallordner-Vorsorgeordner gibt es aufgrund der unterschiedlichen Personengruppen in 90 verschiedenen Versionen.
  • Beispiele:
    • Apotheker
      Ärzte
      Beamte
      Selbstständige (Personengesellschaft)
      Unternehmer (Kapitalgesellschaft)
      84 unterschiedliche Handwerkergruppen)
  • Neben seiner fast 40-jährigen Tätigkeit in der Finanzbranche ist er 1. Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins Forum-55plus.de e.V.